Skip to main content

Julia Heart beweist einmal mehr: Stillsitzen ist nicht ihr Ding. Nach dem Erscheinen ihres Solo-Debut im letzten Jahr bringt sie nun mit «The Nashville Session» ein Stück der Musikmetropole mit nach Hause.

Mit dem Entscheid sich nach vielen Jahren als Songwriterin und Frontfrau von The Konincks auf Solopfade zu begeben, veröffentlichte Julia Heart im Sommer 2019 ihr Debut-EP, auf welcher sie ihr neues musikalisches Schaffen vorstellte. Die sanften Töne mit eingängigen Melodien und dessen Americana- und Folk-Charme fanden grossen Anklang bei Fans sowie Medien im In- und Ausland.

The Nashville Session: Kurz nach der Veröffentlichung ihrer selbstbetitelten EP streckte Julia Heart ihre Fühler aus und zog für mehrere Monate – weitab von ihrer Komfortzone – in das Musik-Mekka Nashville. Im Herbst 2019 trommelte sie eine Handvoll ihrer amerikanischen Musikerfreunde zusammen und nahm in nur einem Tag «The Nashville Session» auf. Die exklusiv auf Vinyl erscheinende Session enthält, nebst Julias beseelter Stimme, Gitarre, Geige, Kontrabass und Mandoline. Nach nur zwei Proben ging es direkt ins Studio. Das Resultat ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass Live-Sessions nur beschränkt nachbearbeitet werden können. Erwähnenswert ist besonders Joe Lenza an der Mandoline, welcher sich mit seiner Band «Under the Willow» einen Namen in der amerikanischen Musikerszene erspielt hat. Mit Wilson Harwood als Produzent konnten sich die vier Musiker*innen um Julia Heart voll und ganz ihren Instrumenten widmen. Einmal mehr zeigt Harwood, dass er ein gutes Händchen für authentische Akustik-Produktionen hat.

Plattenspieler an! Die Live-Session ist ein akustisches Live-Erlebnis und wurde in einem Guss in den «Helping Our Music Evolve (H.O.M.E.)»-Studios im trendigen East Nashville aufgenommen. Die Session enthält vier Stücke aus eigener Feder. Zum Einen verlieh Julia ihren Songs «Jungle» und «Forever Means No More» ab ihrer Debut-EP ein neues Kleid. Zum Anderen griff sie «Withering» auf, welcher sie 2015 bereits mit ihrer Band The Konincks veröffentlichte. Der ehemalige Psych-Rock-Song lässt auch Konincks-Fans auf eine neue Ära anstossen und sorgt für ein unerwartetes Bluegrass-Highlight zwischen den Americana-Folk-Songs. Unter den Wiederveröffentlichungen hört man zudem die aktuelle Single und Neuveröffentlichung «Gonna Be Good, Gonna Be Fine». Das Lied erzählt von alltäglichen Stolpersteinen im Musikerleben und zeigt dessen Seiten von Verletzlichkeit und Unmut auf, ohne dabei das Zusammengehörigkeitsgefühl der Musiker-Community zu vergessen. Julia verleiht durch «The Nashville Session» ihrer Musik eine neue Wendung und lässt die Hörer unbeschwert eintauchen in einen vertrauten Tag der Musikmetropole Nashville.

Auf der B-Seite der Platte findet man zudem die vier Songs der im Sommer 2019 veröffentlichten Debut-EP. Die Platte passt ideal zu einem harmonischen Vinyl-Abend und klingt genauso ungekünstelt, verträumt und sanft wie man es von Julia Heart kennt und liebt. «The Nashville Session» ist exklusiv auf Vinyl erhältlich und in einer limitierten Auflage an Julia Hearts Liveshows verfügbar. Weitere Informationen, das Video aus der Live-Session und kommende Tourdaten unter www.juliaheartmusic.com