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Ende 2010 veröffentlichte Timothy Jaromir sein erstes Album «Salton Sea» und die dazugehörige Single «Pagen Stars». Es war ein Raketenstart. Der Titel ab seinem Debüt wurde als bester Popsong bei der Demotape-Clinic am M4Music-Festival nominiert und bescherte dem Musiker so einen Auftritt am Gurtenfestival. Schon für seine darauffolgende EP «Flying Jewel» wagte er 2011 den Sprung über den großen Teich. Die Songs wurden in Toronto mit David Gavan Baxter aufgenommen, einem der dort aktivsten Folk- und Roots-Musiker. Mit «Heartlines», der Single ab dem Zweitling «Flying Jewel», landete Timothy Jaromir auf den Playlists von zahlreichen nationalen und internationalen Radios wie SRF3, Radio Swiss Pop, Radio 24 und vielen weiteren. Der dazugehörige Videoclip lief auf MTV Schweiz, Joiz und SRF2. Auftritte am Songbird Festival Davos und zahlreiche Konzerte in Kanada, Deutschland und der Schweiz folgten.

Für seine neueste Platte «Pacific Gold» hat sich Timothy Jaromir mit dem kanadischen Produzenten Howard Redekopp zusammengetan, welcher bereits Bands wie The New Pornographers und Tegan and Sarah zu Höchstleistungen verhalf. Auf der gemeinsam produzierten EP wurden Rock, Blues und elektronische Elemente miteinander kombiniert. In diesem neuen Setting kann Jaromirs charakteristische Stimme so richtig aufblühen. Im Vordergrund stehen dabei die beiden Singles «Don’t You Honey Me (feat. Rykka)» und «Jump & Scream». Erstere ein herzerwärmendes, bluesiges, Country-Duett mit der in Kanada geborenen Schweizer Singer-Songwriterin Rykka, letztere ein hitziges Statement im Geiste eines Jack White oder der Black Keys. Dass Timothy Jaromir auch über einen wunderbaren Falsetto-Gesang verfügt, demonstriert er mit den elektronisch angehauchten und von Radiohead beeinflussten Songs «The Blame Game» und «Morphine». Für die gewohnt leisen Töne sorgt der Titel «Song For A Fox».